Was Zunft[orte], VinocomWines und das Zunft[netz] besonders macht

Was Zunft[orte], VinocomWines und das Zunft[netz] besonders macht

Man kann lange über Konzepte reden. Einfacher wird es, wenn man erklärt, was drei Dinge im Zusammenspiel besonders macht. Die Zunft[orte], VinocomWines und das Zunft[netz] gehören zusammen, weil sie dasselbe Ziel von drei Seiten angehen. Sie verbinden echten, historischen Raum mit moderner digitaler Infrastruktur und schaffen so lebendige Orte als Gegenentwurf zu anonymer Massenware und verödeten Innenstädten. Man nennt so etwas auch einen Dritten Ort, also einen Platz neben Zuhause und Arbeit, an dem Gemeinschaft entsteht. Wie einzigartig diese Kombination ist, haben wir an anderer Stelle schon ausführlicher beschrieben, nämlich darin, warum es dieses Modell in Deutschland so kein zweites Mal gibt.

Zunft[orte], die analogen Begegnungsstätten

Am Anfang steht immer ein realer Ort. Statt neu zu bauen, weckt die Zunft AG historische Gebäude wieder auf, die sonst leer stünden. Die Arminiusmarkthalle in Berlin ist das bekannteste Beispiel, und in Rothenburg ob der Tauber soll die alte Schrannenscheune als Zunft[halle] eine ähnliche Rolle übernehmen. Solche Häuser haben eine Geschichte, und genau die macht sie wertvoll.

Unter einem Dach kommen dann Dinge zusammen, die sonst getrennt sind. Handel, Manufakturen, Gastronomie, Kultur, Arbeit und Nachbarschaft. Im Mittelpunkt stehen regionale Vielfalt, faire Konditionen für die Händler und die Stärkung des Viertels drumherum. Ein Ort trägt sich eben nicht allein über die höchste Miete, sondern über das, was er für die Menschen vor Ort leistet.

VinocomWines, die sensorische Brücke

Hier kommen wir ins Spiel, und zwar in einer Doppelrolle. VinocomWines hat als reine Onlineplattform für deutsche Qualitätsweine aus Familienweingütern begonnen. An den Zunft[orten] wird daraus etwas, das man mit allen Sinnen erleben kann. Aus dem Bildschirm wird ein Glas.

Vor Ort sind wir so etwas wie eine Weinbotschaft. Es gibt Verkostungen direkt mit den Partnerwinzern und Veranstaltungen rund um Weinbau, Klima und Kultur. Wer mag, kann sich vorher digital vorbereiten, etwa mit einem passenden Rezept aus Ninas Küche wie einem sanft gebratenen Seeteufel auf Tomatenragout, und den Wein direkt vom Erzeuger gleich dazu bestellen. Der unkomplizierte Kauf aus tausenden Artikeln über VinocomWines und Zunft[werk] und der persönliche Genuss vor Ort sind kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Sache. Wer tiefer einsteigen will, findet bei uns außerdem das Wissen dahinter, von der Frage, was eine Monopollage ist, bis zum passenden Weinglas.

Zunft[netz], das digitale Nervensystem

Der Teil, der das Ganze zusammenhält, ist das Zunft[netz]. Man kann es sich als das Nervensystem eines Ortes vorstellen. Ein leistungsfähiges WLAN wird mit einer eigenen Cloud-Plattform gekoppelt, und darüber sind plötzlich alle miteinander verbunden. Kunden und Besucher, Händler, Erzeuger, Gastronomen, Eventveranstalter und Mieter.

Der eigentliche Wert entsteht aus dieser Vernetzung. Über gemeinsame Bestellsysteme, Vermarktungstools und digitale Schnittstellen lassen sich Ressourcen teilen, gemeinsame Projekte anstoßen und neue Services entwickeln, die am Ende auch Umsatz bringen. Ein kleiner Stand bekommt so eine Reichweite und eine Technik, die er allein nie hätte. Genau das ist der Grund, warum ein Ort, der kleine Erzeuger fair behandeln will, seine Digitalisierung nicht komplett aus der Hand geben darf.

Was am Ende dabei herauskommt

Zusammen machen diese drei Elemente aus einem gewöhnlichen Einkauf ein Gemeinschaftserlebnis, das digital unterstützt wird, aber nie kalt wirkt. Der reale Ort gibt den Rahmen, VinocomWines bringt Genuss und Wissen hinein, und das Zunft[netz] hält alles zusammen. Was dabei entsteht, ist mehr als die Summe der Teile. Es stärkt die Identität und die Wirtschaftskraft einer ganzen Region.

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