Wie aus einem Rezept ein guter Wein wird: der Ansatz hinter VinocomWines und Zunft[werk]
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Ein guter Weinabend fängt selten mit dem Wein an. Er fängt mit einer Frage an, die jeder kennt. Was koche ich heute? Genau an dieser Stelle setzt unser Ansatz an, und genau deshalb hängen bei uns Rezepte, Weinempfehlungen und Ratgeber so eng zusammen.
Im Zentrum steht Ninas Küche, unsere Rezeptwelt. Sie liefert nicht das, was wir gerne verkaufen würden, sondern das, wonach man ohnehin sucht. Ein Garnelentatar mit Limette und Chili, ein lauwarmer Pfifferlingssalat mit Burrata oder ein sanft gebratener Seeteufel auf Tomatenragout. Das sind konkrete Gerichte für konkrete Abende, keine Werbetexte. Genauso ein gebeiztes Rinderfilet mit Gin, ein Sommersalat mit Aprikosen und Ziegenkäse oder ein gebratenes Kalbsbries auf lauwarmem Linsensalat.
Vom Teller ins Glas
Jedes dieser Rezepte führt an genau der richtigen Stelle zum passenden Wein. Wer sich für Austern mit Estragon-Tomaten-Relish oder Polpette di pesce entscheidet, bekommt nicht nur die Zubereitung, sondern auch die Empfehlung, was ins Glas gehört. Von dort ist es nur ein Schritt zum eigentlichen Kern, nämlich Wein direkt vom Erzeuger. So wird aus der Suche nach einem Rezept irgendwann ein Weinkauf, ohne dass sich das für den Gast nach Verkauf anfühlt. Er hat einfach einen guten Abend geplant.
Der Tisch drumherum
Ein schöner Abend endet nicht beim Essen und beim Wein. Deshalb gehören auch die Dinge dazu, die den Tisch ausmachen. Wer wissen will, aus welchem Glas der Riesling am besten schmeckt, findet bei uns die besten Hersteller von Weingläsern. Dazu kommen Übersichten zu Porzellan und Besteck. Auch das sind Fragen, die bei Google gestellt werden, und auch hier sind wir die Antwort. Ein Fagottini mit Birne, Ricotta und Gorgonzola oder Arancini mit Taleggio schmeckt eben auch mit dem richtigen Gedeck ein Stück besser.
Wissen, das Vertrauen schafft
Damit aus Interesse Vertrauen wird, braucht es Substanz. Deshalb erklären wir die Dinge, die einen guten Wein ausmachen. Was eine Monopollage ist, welche deutschen Weinbergslagen zu den besten zählen und welche Weinregionen Deutschlands als die wertvollsten gelten. Wer sich das erste Mal fragt, wie man den besten Weinlieferservice findet, bekommt eine ehrliche Antwort statt einer Verkaufsmasche. Und wer weiter denken mag, liest bei uns sogar, wie Tokenisierung die Weinbranche verändern könnte.
Warum das bei Google zusammenspielt
Jeder dieser Beiträge steht nicht für sich. Das Rezept verlinkt auf den Wein, der Wein auf die Lage, die Lage auf das Wissen, das Wissen zurück auf den Genuss. Für eine Suchmaschine ergibt das ein dichtes, in sich geschlossenes Bild. Sie erkennt, dass hier jemand nicht nur eine Flasche verkaufen will, sondern ein ganzes Thema versteht, von der Vorspeise bis zur Herkunft des Weins. Genau diese thematische Tiefe belohnt Google. Jeder gute Beitrag zieht die anderen mit nach oben, und mit jedem neuen Rezept wird das ganze Netz ein Stück stärker. Das meinen wir, wenn wir von Wirkmacht sprechen.
Am Ende läuft diese Sichtbarkeit dort zusammen, wo sie hingehört, auf der Ebene von Zunft[werk]. Der reale Ort, der digitale Handel und die Inhalte greifen ineinander und tragen sich gegenseitig. Wir könnten die Liste der Beispiele endlos fortsetzen, aber das Prinzip bleibt immer dasselbe.
Für Erzeuger, Händler und Manufakturen
Genau hier wird es für alle interessant, die selbst etwas Wertiges herstellen oder anbieten. Ob Weingut, Küchenkultur oder Manufakturprodukt, das Prinzip funktioniert für jeden, der Qualität liefert und bisher zu wenig gesehen wird. Wir bringen euer Produkt in ein Umfeld, in dem Menschen ohnehin nach genau dem suchen, was ihr macht. Nicht als anonyme Zeile in einem großen Marktplatz, sondern eingebettet in Rezepte, Empfehlungen und echtes Wissen.
Wenn ihr wertige Weine oder ebenso wertige Küchenkultur und Manufakturprodukte herstellt oder anbietet, meldet euch gern bei uns. Wir erklären in Ruhe unseren ganzheitlichen Ansatz und zeigen, was er konkret für euch bedeuten kann. Am schönsten fängt so ein Gespräch übrigens genauso an wie ein guter Abend. Mit einer klaren Frage und einem guten Glas Wein.