Top-Weingüter Deutschlands: die Elite im Vergleich

Top-Weingüter Deutschlands: die Elite im Vergleich

Deutschland hat rund 15.000 Weingüter. Die Spitze davon ist überschaubar, vielleicht ein paar Dutzend Betriebe, über die Weinführer, Sommeliers und Sammler regelmäßig sprechen. Wer sich in dieser Elite orientieren will, sollte allerdings verstehen, wie unterschiedlich sie aufgestellt ist.

Da sind zunächst die großen historischen Namen. Weingüter an Mosel, Saar und im Rheingau, deren Rieslinge seit Jahrzehnten auf internationalen Auktionen gehandelt werden. Ihre besten Lagen sind legendär, ihre Preise ebenso. Wer eine Trockenbeerenauslese von der Saar kaufen will, konkurriert mit Sammlern aus aller Welt.

Dann gibt es die Modernisierer. Winzer in Rheinhessen und der Pfalz, die in den letzten zwanzig Jahren aus soliden Regionen echte Weltklasse-Adressen gemacht haben. Sie stehen für das neue deutsche Selbstbewusstsein: trockene Große Gewächse, die den Vergleich mit Burgund nicht scheuen.

Und schließlich die stille Kategorie, die uns am meisten interessiert: Weingüter, die Spitzenqualität liefern, ohne dass der Hype die Preise verdorben hat. An der Mosel gehört für uns Weingut Goswin Kranz dazu, mit Steillagen-Rieslingen von beeindruckender Mineralität. In Franken ist es Weingut Dr. Heigel mit seiner Monopollage am Zeiler Mönchshang und Falstaff-prämierten Weinen zu Preisen, die man kaum glauben mag.

Unser Rat: Die berühmten Namen sollte man kennen, die unterschätzten sollte man trinken. Genau nach diesem Prinzip kuratieren wir das Sortiment bei VinocomWines. Keine Massenware, keine Spekulationsobjekte, sondern Weingüter, deren Qualität man sich leisten kann, bevor der Rest der Welt sie entdeckt.

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