Vermögenswerte neu gedacht: Warum Zunft[werk] Stein auf Wein baut
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In der Finanzwelt bricht ein neues Zeitalter an. Was bei uns bereits erfolgreich mit exklusiven Weinlagen wie dem „Zeiler Mönchshang“ vorexerziert wird, übertragen unsere Partner bei Zunft[werk] auf das Fundament unserer Städte: Immobilien und historische Bausubstanz. Erfahren Sie, warum die Tokenisierung von Sachwerten und Vermögenswerten (Real World Assets) die stabilste Antwort auf die Inflation ist und wie Sie Teil unserer Zunft[orte] werden.
Wie wir kürzlich in unserem Blogbeitrag „Wein trifft auf die Zukunft“ beleuchtet haben, ist die Tokenisierung weit mehr als ein technischer Trend. Sie ist eine Revolution der Teilhabe. Doch während es dort um „flüssige Werte“ geht, fokussiert sich Zunft[werk] auf das „Betongold“ – allerdings mit einem entscheidenden, modernen Twist.
Was sind eigentlich Real World Assets (RWA)?
Hinter dem Begriff „Real World Assets“ verbirgt sich eine einfache, aber kraftvolle Idee: Physische Gegenstände aus der realen Welt – wie Gebäude, Grundstücke oder eben Weinvorräte – werden digital auf der Blockchain abgebildet.
Der große Vorteil: Ein massives Asset, wie eine historische Markthalle, muss nicht mehr von einem einzigen Großinvestor gekauft werden. Man zerlegt den Wert in viele kleine, digitale Stücke (Token). So kann sich jeder bereits mit kleineren Beträgen an echten Sachwerten beteiligen, die bisher nur Millionären vorbehalten waren.
Das VinocomWines-Prinzip: Qualität durch Verknappung
Wir von VinocomWines zeigen am Beispiel des Zeiler Mönchshangs, wie es funktioniert: Eine Monopollage ist ein begrenztes Gut. Man kann sie nicht vermehren. Durch die Tokenisierung wird dieses seltene Gut liquider und für Investoren zugänglich.
Bei Zunft[werk] wird genau dieses Prinzip auf die Zunft[orte] angewendet. Ob es die Arminiusmarkthalle in Berlin, die Schrannenscheune in Rothenburg oder das neue Quartier auf der Zeche Westerholt ist: Diese Orte sind Unikate. Sie haben eine Geschichte, eine Seele und – durch unsere Kuratierung – einen stetig wachsenden Wert.
Die Strategie: Werthaltigkeit durch Revitalisierung
Der Clou bei Zunft[werk] ist das Einkaufs- und Veredelungsmodell:
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Einkauf unter Zerschlagungswert: Man identifiziert historische Immobilien oder Brachflächen, die oft deutlich unter ihrem potenziellen Wert gehandelt werden, weil das nötige Entwicklungskonzept fehlt.
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Die Zunft-Veredelung: Man verwandelt diese „toten“ Flächen in lebendige Zunft[orte]. Durch die Ansiedlung von Spitzen-Gastronomie, Handwerks-Manufakturen und digitalen Dienstleistungen (wie ihrem Onlineshop) schaffen wir eine Frequenz, die den Bodenwert massiv steigert.
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Vom Stein zum Ertrag: Ziel ist es, aus einer ehemals unterbewerteten Fläche einen hochrentablen Sachwert zu machen, der – ähnlich wie die Premium-Weine von Dr. Heigel – eine enorme Wertsteigerung erfährt.
Sicherheit durch europäische Standards
Wie auch im VinocomWines-Artikel betont, ist die Zeit des „Wilden Westens“ vorbei. Durch die europäische MiCA-Regulierung und das DLT-Pilotregime bieten wir unseren Investoren absolute Rechtssicherheit. Ihr digitales Miteigentum an einer Zunft[halle] ist rechtlich so sicher wie ein klassisches Wertpapier, aber so transparent und flexibel wie eine WhatsApp-Nachricht.
Fazit: Werden Sie zum Quartiers-Besitzer
Die Tokenisierung erlaubt eine völlig neue Form der Stadtentwicklung. Wenn wir unsere Städte vor der Beliebigkeit retten wollen, müssen wir die Bürger zu Mitbesitzern machen.
Anstatt Ihr Kapital in anonymen Aktienfonds verschwinden zu lassen, bietet Zunft[werk] Ihnen die Möglichkeit, in echte, greifbare Werte zu investieren. In Orte, die man besuchen kann. In Hallen, in denen man essen und trinken kann. In Architektur, die bleibt.
Es ist Zeit für eine Symbiose aus Tradition und Zukunft. Bauen Sie mit uns und unseren Partnern von Zunft[werk] auf Werte, die Bestand haben.