Digitales Grundvermögen: Warum unsere Google-Rankings Millionen wert sind
Del denne artikkelen
Während wir mit Hochdruck an der Realisierung unserer physischen Zunft[orte] und Markthallen arbeiten, haben wir im Hintergrund still und leise ein digitales Imperium aufgebaut. In einer Zeit, in der Aufmerksamkeit die härteste Währung ist, besitzt VinocomWines und Zunft[werk] bereits heute, was andere für teures Geld einkaufen müssen: Die Pole Position bei Google.
Der unsichtbare Vermögenswert
Wenn man ein Geschäft eröffnet, ist die Lage alles. „Lage, Lage, Lage“ gilt für Immobilien. Im 21. Jahrhundert gilt das gleiche für das Internet. Wer auf Seite 2 bei Google steht, existiert faktisch nicht. Wer auf Platz 1 steht, hat das Geschäft in der 1A-Lage der Fußgängerzone.
Wir haben in den letzten Monaten massiv in Content und SEO (Suchmaschinenoptimierung) investiert. Das Ergebnis: Über 3.000 Artikel von uns sind bereits prominent im World Wide Web platziert. Weitere 5.000 Begriffe sind in der Pipeline und folgen zeitnah.
Wir besitzen die Nische „Genuss & Lebensart“
Wir ranken nicht nur für irgendwelche Begriffe. Wir besetzen die komplette Wertschöpfungskette des guten Lebens – vom Weinglas über das Besteck bis hin zum Rezept und dem passenden Wein.
Ein Blick auf unsere aktuellen Google-Rankings beweist unsere Dominanz (Stand heute):
Tischkultur & Ausstattung:
-
„Die besten Porzellanhersteller“: Platz 1 (Zunftwerk), Platz 2 & 9 (VinocomWines)
-
„Die besten Weinglashersteller“: Platz 1 (VinocomWines)
-
„Die besten Besteckhersteller“: Platz 1 & 8 (VinocomWines)
Wein-Expertise & Investment:
-
„Die besten Weinbergslagen“: Platz 1 & 5 (VinocomWines)
-
„Die besten deutschen Wein Monopollagen“: Platz 1 (VinocomWines)
-
„Tokenisierung von Sachanlagen“: Platz 1 & 6 (VinocomWines)
Kulinarik & Rezepte (Content-Marketing par excellence):
-
„Crostini al Fegato“: Platz 1
-
„Gebratene Kalbsleber mit Topinamburpüree“: Platz 1
-
„Die 10 besten Weine für den Sommer“: Platz 1
-
„Die besten Weine für den Mädelsabend“: Platz 1
Das ist kein Zufall. Das ist Strategie. Wir holen den Kunden genau dort ab, wo er nach Inspiration sucht – beim Rezept oder bei der Suche nach dem besten Glas – und führen ihn zu unseren Produkten.
Was ist das wert? Eine Rechnung.
Man könnte sagen: „Schön, ihr habt viele Klicks.“ Aber was bedeutet das in Euro und Cent? Wir haben eine KI gefragt, was eine solche Marktdurchdringung kosten würde, wenn man sie extern einkaufen müsste.
Die Antwort der KI:
„Professionelles SEO-Marketing zur Platzierung von Begriffen auf den vordersten Plätzen kostet in Deutschland typischerweise zwischen 1.000 € und 5.000 € pro Monat. Die Preise variieren stark je nach Wettbewerbsintensität der Keywords und dem Umfang der benötigten Maßnahmen.“
Rechnen wir das hoch. Um tausende von Keywords dauerhaft auf Platz 1 zu halten, müssten Unternehmen monatlich enorme Summen an Agenturen überweisen oder ein riesiges Inhouse-Team beschäftigen. Wir haben diesen Wert organisch geschaffen. Das bedeutet:
-
Keine Abhängigkeit von teuren Google Ads (SEA).
-
Nachhaltiger Traffic, der bleibt, auch wenn man kein Budget mehr ausgibt.
-
Massive Einsparung bei den Kundenakquise-Kosten (CAC).
Hybrid gewinnt: Online sucht Offline
Diese digitale Dominanz ist das Fundament für unsere physischen Standorte. Wenn wir die Zunft[halle] in der Zeche Westerholt oder die Schrannenscheune eröffnen, fangen wir nicht bei null an. Wir haben bereits Millionen von digitalen Touchpoints. Wer im Netz nach „besten Weinen“ sucht, landet bei uns – und wird künftig eingeladen, diese Weine in unseren realen Hallen zu probieren.
Wir verbinden die Reichweite des Internets mit dem Erlebnis vor Ort. Das ist der hybride Ansatz der Global Food Brands Holding GmbH. Wir bauen nicht nur Hallen, wir bauen Besucherströme.